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Das "RIU Park el Kebir" - ein persönlicher Erfahrungsbericht vom Mai / Juni 2005
ANKUNFT:
...als wir endlich nach knapp 90 Minuten Transfer vom Flughafen Monastir in dem RIU Park el Kebir (was Übersetzt der große Park bedeutet) ankamen, waren es um 9 Uhr Morgens schon erschreckend warme Temperaturen. Unsere Koffer wurden aus dem Bus ausgeladen und in der Hotelhalle gleich Rechts aufgereiht aufgestellt und links standen die Koffer der Abreisenden.
Nachdem wir zur Rezeption gegangen waren, gab sich das Rezeptions Team lustig, gelassen und schaffte es trotzdem problemlos eine größere menge Urlauber abzufertigen. Wer noch nie in einem RIU Hotel war und keine RIU Card besitzt muß erst einmal den Papierkram erledigen, wer eine RIU Class Card hat, hält sich mit solchen unwichtigen Dingen nicht auf, da alle Daten über diese Karte schon bekannt sind.
Da wir natürlich SEHR früh ankamen, waren die Zimmer natürlich noch nicht fertig, also gab man uns unsere All Inclusive Bändchen (Beigefarbene!), damit wir erst einmal das Frühstück ausgiebig antesten konnten.
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DAS HOTEL:
Die Hotelanlage besteht aus einem großen RIU Haupthaus welches rund um den Pool die Zimmer mit beherbergt. Auf dem Gelände des RIU Hotels befinden sich noch einige Apartments von der Anlage "Villas de Hammamet" welche nur über einen Französischen Reiseanbieter zu buchen sind.
Die Strände beider Anlagen sind baulich nicht getrennt, lediglich ein Seil mit 2 Stelzen wurde zum Anfang der Hauptsaison gespannt, welches wir ignoriert haben, da wir ja bei den Villas untergebracht waren. Wenn der Strand am RIU Hotel brechend voll war, war beim Strandabschnitt der Villas nichts los, und wir waren Zeitweise fast die einzigen. Der Pool ist recht Groß, die Liegen wie üblich schon ab morgens mit einem Handtuch reserviert.
Der Strand ist leider relativ voll mit Algen, die aus Umweltschutzgründen nicht weggeräumt werden dürfen, seltsamerweise wurden Sie trotzdem zum beginn der Hauptsaison zusammengefegt.
Der Strand ist leider auch nicht seicht abfallend, sondern macht im Wasser erstmal einen kleinen Knick um ca. 20 cm nach unten, dadurch ist es nicht so leicht ins Wasser zu kommen ohne sich lang zu machen (je nachdem wie stokelig man ist). Der Strand ist für ausgedehnte Sandburgen von 2 x 2m nicht zu gebrauchen, da er recht trocken und grobkörnig ist. Ansonsten geht am Strand eine leichte Brise, die das Braten auf den kostenlosen Liegen erträglich macht.
An Aktivitäten wird am Strand so einiges geboten: Wasserski, Bananaboat, Gleitschirm segeln, Jetski fahren. Alles natürlich gegen Gebühr.
Das RIU Hotel Park El Kebir ist das ehemalige "Grand Hotel", was man auch an dem "Theatre" merkt, es wirkt kühl, mit Kronleuchtern ausgestattet und gar nicht gedacht für eine Abendliche Aufführung, eher für eine Tanzveranstaltung, also irgendwie unpersönlich. Das Hotel beherbergt noch einen Souvenirshop, der nur ein kleiner Ableger von Shop Quer über die Straße draußen vor der Anlage ist, die Preise sind moderat und nicht übermäßig überzogen.
Im Foyer des Hotels steht noch ein Modell des "El Kebirs", welches veranschaulicht, wie groß die Anlage ist, was es alles gibt und wie groß die Nachbaranlage ist.
Tagsüber wird überall geschrubbt und gewienert, auf Sauberkeit wird hier stark geachtet. Das Hotel macht aber eher einen Abgewohnten eindruck, ein Eimer Farbe könnte hier nicht schaden, das Problem ist aber wenn es mal Regnet kommt auch viel roter Sand mit runter und der lässt alles wieder etwas "veraltet" erscheinen.
Für Europäische Gäste ist das Hotel nur als "All Inclusive" buchbar, Engländer können das Hotel nur als Halbpension buchen, deswegen finden sich hier und da auch Preisschilder an den Getränkeautomaten. Wie der Hoteldirektor erklärte wird gerade verhandelt und ab nächstes Jahr soll es nur noch komplett All Inclusive geben.
Am nächsten Tag nachdem man sich eingelebt hat, ist der TUI Empfangscocktail im "Theatre", und dort stellt sich fast das ganze Riu Team vor, machen natürlich auch ihre Späße, und die männliche TUI Tante erklärt anschließend die Ausflüge, das alles aber für die Masse erstmal sehr oberflächlich. Wer dann buchen will, kann das machen. Wenn man noch fragen zu den Touren vor Ort hat, kann man sich haarklein alles erklären lassen und das auch sehr ausführlich.
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DIE UMGEBUNG:
Das Hotel liegt direkt am Strand, man stolpert also von der Hotelhalle, in den Poolbereich, und von dort durch 2 kleine Wege (ca. 5m) Rechts und Links direkt an den Strand. Ansonsten ist die Anlage am Ortsrand von Hammamet angesiedelt. Von dem Trubel der Medina Hammamet bekommt man nichts mit da es von dort sehr weit weg ist.
In der Unmittelbaren Hotel Umgebung gibt es nicht viel. Rechts herunter findet sich ein "Taxiphone" laden wo man recht günstig Telefonieren kann, ansonsten sind Handy gespräche seltsamerweise auch nicht sehr Teuer. Daneben kommt ein typischer Souvenirladen, und dann der nächste Laden ist sozusagen der große Bruder von dem Hotelshop, hier kann man auch alles an Souvenirs ergattern.
Wenn man ca. 500-600 m weiter läuft, kommen noch einige Souvenir und Supermärkte, die auch einiges haben. Preislich nehmen die Läden sich nicht viel.
Wenn man von der Schranke aus nach Links läuft, kommt auch in ca. 500-600 m entfernung, hinter der Kurve auch eine anzahl Souvenir und Supermärkte, die auch eine größere Postkartenauswahl bieten.
Ansonsten gibt es auch hier nur den typischen Touri Krams. Läuft man hier weiter nach Links kommt man total erschöpft nach ca. 40 Minuten strammen gehen in der Medina von Hammamet an 8-).
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DER SERVICE:
Der Service ist unglaublich ! - Die Freundlichkeit im Hotel ist unbeschreiblich, nie haben wir jemanden mit schlechter Laune erlebt, alle grüßen, mehr oder weniger auf Deutsch, oder machen auch ihre Späße. Hier fühlt man sich wie in einem richtigen RIU Hotel rundum umsorgt. Wenn man ein Problem hat, sagt man nur kurz bescheid und es wird sofort behoben - Hier wuseln alle rum wie die Ameisen 8-)
Selbst der Direktor und Jonathan der Vize Direktor machen stets ihre Runde, essen zum Frühstück oder Mittag mit oder kochen auch selber. Die sind rund um die Uhr präsent und fragen ob man zufrieden ist. An Freundlichkeit ist dieses Hotel bisher ungeschlagen, und wir waren schon in über 10 RIU Hotels.
Um es Kurz zu machen: "Wir haben uns einfach nur wohl gefühlt !"
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DIE REZEPTION:
Die Rezeption war in den 14 Tagen immer freundlich und hilfbereit, hier kann man Geld wechseln, und auch Dinar scheine in die meist dringend benötigten 1 Dinar Stücke tauschen. Auch mit fragen aller Art konnte man keinen aus der Ruhe bringen, und wir versuchen es eigentlich immer wieder 8-).
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DIE GASTRONOMIE:
Zum Frühstück gibt es immer das gleiche: Cerealien aller Art, Crepes, Arme Ritter, Tunesisches Fladenbrot, Bratkartoffeln, Bohnen in Tomatensoße, Hartgekochte Eier, Rührei, Omelette, Brötchen aller Art, Brot, div. Wurstwaren, etc... , als Getränke stehen 4 Fruchtsäfte aus dem Spender und Wasser zur Verfügung. Tee und Kaffee gab es sowieso.
Offiziell beginnt das Frühstück morgens um 7:30 Uhr, voher kann man zu jeder beliebigen Uhrzeit schon in der Hotelhalle neben der Bar ein minimal Frühstück essen, falls es mal etwas früher irgendwo hin gehen soll. Wer pünktlich gegen 7:30 Uhr bei Frühstück ist, muß auf die warmen Sachen wie, Tunesisches Fladenbrot, Crepes, und Rührei bis ca. 7:54 Uhr verzichten, eher war es nie fertig.
Das Mittagessen war in der Vorsaison etwas eintönig, aber man wurde satt und fand eigentlich immer was. In der Hauptsaison gab es dann auch mehr abwechslung und wer hier nichts fand dem ist auch nicht mehr zu helfen. Jetzt war auch der Softdrinks Getränkespender aktiviert und man konnte auch Cola, Sprite und Fanta trinken. Leider sind die Softdrinks Spender in der Geschwindigkeit auf ein Minimumm reduziert ("wegen der Kinder", hatte ich auf Nachfrage erfahren...), so das das füllen eines Glases statt 5 Sekunden bis zu 35 Sekunden dauern kann.
Es gibt jeden Tag Nudeln, meist in einer Käse oder Tomatensoße, desweiteren kann man sich auch "ala Minute" eine eigene Creation vor Ort köcheln lassen. Die Pommes sind schön Cross und nicht so fettig wie man es von der Pommes Bude kennt, in der Qualität vergleichbar mit McDonalds (ist eh besser als Burger King). Ansonsten gibt es meist irgendein Kartoffelgericht (Auflauf, Bratkartoffeln, Kartoffelbrei oder Knobikartoffeln) und natürlich noch ein Reisgericht, so das man immer auf Beilagen ausweichen kann, wenn man sonst nichts findet. Fleisch und Fisch gibt es natürlich auch, aber das hat mich nie interessiert 8-)
Nachmittags ab 14:30 Uhr gibt es unten am Pool noch Eis, und Crepes (übrigens sehr Lecker!).Der Getränkespender der beim Pool morgens ab 10 Uhr offiziell geöffnet hat, bietet hier Wasser, Fruchtsäfte (Konzentrate) und auch Softdrinks wie Cola, Fanta und Sprite. Auch hier ist der Softdrinks Spender in der Geschwindigkeit reduziert.
Das Abendessen ist unterteilt in 2 Gruppen und man bekommt, wie bei RIU gewöhnt einen festen Tisch, das auf Grund dessen, das die überwiegende Mehrheit um 18:30 Uhr essen wollte, dazu führte das der Tisch doppelt vergeben war. Das war nicht so schlimm, dann bekam man für diesen Abend halt einen neuen Tisch, aber es gab tatsächlich Leute die sich über so etwas aufgeregt haben. Wahlweise konnte man im Themenrestaurant "Granada" ein typisch Tunesisches Essen genießen, aber hier war dann eine Vorbestellung nötig.
Das Abendessen war Abwechslungsreich und es gab mehrere Themenabende, als da währen: Orientalischer Abend, Tunesischer Abend, Spanischer Abend, Italienischer Abend und der Fischer Abend. Die Dekoration und das Outfit der Kellner wird immer mit angepaßt, teilweise sah es recht Lustig aus. Wir hatten Tisch 36, gleich neben dem Eingang an der Wand, der war recht ruhig, und kaum jemand kam dran vorbei, wir fanden es gut...
Auch hier galt, in der Hauptsaison gab es mehr Auswahl, obwohl es eigentlich ausreichend war. Es ist alles in Buffetform vorhanden und es ist alles auf Selbstbedienung ausgelegt, auch die Getränke! Wir hatten einen netten Kellner der uns aber jeden Abend mit Getränken versorgt hatte.
Die Bars haben verschiedene Öffnungszeiten und man kann sich jeweils mixen lassen was man will. Bei den heißen Temperaturen war "Thé a la menthe" zum schluß der große Hit 8-), so das der Barmixer entnervt aufgegeben hat und statt der kleinen Gläser große Cocktailgläser damit gefüllt hat 8-).
Wer runter zum Strand will (ohne sich zu bewegen), oder einen Tagesausflug machen will, und sich das Geld für Getränke sparen will, der kann an der Bar in der Halle sich eine Flasche Wasser, mit oder ohne Sprudel geben lassen. |
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DIE ANIMATION / UNTERHALTUNG:
In der Vorsaison war nicht viel los. Es wurde zwar Animation (jeden Tag die gleiche, zu den gleichen Zeiten) angeboten, aber wenig genutzt, da die Vorsaison Urlauber lieber den ganz Tag auf den liegen vor sich hin grillten (ab und zu wurde auch mal gewendet, die wollte ja schließlich rundum braun werden 8-)).
Die Animation war nicht aufdringlich, und wer nicht wollte, der wurde auch zufrieden gelassen. Es gab, Bogenschießen, Luftgewehrschießen, Darts, Shuffleboard, Boccia, Volleyball, etc.
Die Zeiten wurden versucht so grob einzuhalten, aber man sollte die Uhrzeit nicht so eng sehen, schließlich befindet man sich in Tunesien und nicht in Deutschland. Die Abendshows waren eher enttäuschend, die Bühnenbilder sind recht Lieblos gestaltet und die meisten Showeinlagen gleichen sich bis auf die Kostüme. Jeden 2 Tag ist Live Musik in der Bar. Das ganze Abendprogramm war eher Trist, einmal gab es eine "Fakirshow" wo über Glas gegangen wurde, dann eine Runde Bingo (um auf den Fakir zu warten), und ansonsten gab es folgende Shows "Sketch Show","Exotik Show", "Playback Show", "Tutti Show", "Oskar Show", "Crazy Show", usw, aber irgendwie doch alles das gleiche.
Die Animateure geben jeden Abend wo sie eine Show haben immer das letzte, mit Überschlägen und Saltos und Breakdance einlagen, was beim erstenmal einem noch ein "oooo" entlockt, wird nach einer Woche langsam langweilig.
Mukki, Raschel, Wihem und Co, geben sich wirklich mühe, und Akrobatisch haben sie echt was drauf, aber als "Team" müssen sie noch viel zusammen üben. Es ist eigentlich sowieso unverständlich warum ein bestehendes gut zusammen arbeitendes Team auseinander gerissen wird.
In der Hauptsaison war die Animation immer voll und wurde auch von den Animateuren ernster genommen. Es gab auf einmal sogar "Minigolf" auf der Animationstafel. Die Abendshows wurden auch einen Tick besser, aber umgehauen haben diese Shows uns persönlich nicht. Evtl. sollte man bedenken das es sich nicht um CLUBHOTEL handelt und das Animationsteam recht frisch zusammengestellt wurde, das Team muß also erstmal zusammenfinden, wenn man das bedenkt ist es recht anständig. Zwischendurch gab es am Pool noch eine "Schlangenbeschwörungsshow", wo aber eigentlich nur einige Reptilien in der menge zum Anfassen rumgezeigt worden sind. Die armen Viecher...
Es gibt neben der Bar noch einen Raum, wo 2 Billard Tische, ein Airhockey Tisch, ein "Krökeltisch" und ein Videospiel drinnen steht, dort kann man sich gegen Gebühr (1 Dinar!) "Vergnügen". Wer heimweh hat, der kann sich in der Internet Ecke zugang zum World Wide Web verschaffen, leider nur mit PCs und installierten Windows, eine halbe stunde kostet hier 3 Dinar, und eine Stunde 5 Dinar. |
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DAS ZIMMER: (in den "Villas de Hammamet")
Da direkt neben dem RIU Hotel sich eine große Baustelle befindet (von der man Geräusch mässig selbst am Pool nichts mitbekommt) wurden viele Gäste von RIU in die Nachbaranlage "Villas de Hammamet" ausgelagert.
Wir hatten ein normales Zimmer ohne Meerblick gebucht, bekommen hatten wir eine 60qm Suite mit Meerblick und kleiner Küche inkl. Meerblick, deswegen können wir die RIU Zimmer hier nicht bewerten.
Die Zimmer (Suites) von den Villas de Hammamet hingegen waren sehr geräumig, ein riesen Schlafzimmer, ein Gigantisches Wohnzimmer, eine große Terrasse, eine kleine Kochnische im Wohnzimmer, einen eigenen komplett leeren Kühlschrank zum selbstbefüllen, und ein Bad mit Badewanne. Nachteil dieser "Villas" in dieser eigentlich rein französischen Anlage: das Fernsehen, es gab zwar Deutsche Programme, aber nur ZDF und RTL, und die sehr schlecht. Aber wer nutzt im Urlaub schon den Verdummungs Apparat ?
Nachrichten bekam man so kaum mit, und die einzige Informationsquelle war die "Bild" (Eine Zeitung ist es ja nicht), die mit 1,4 Dinar zu buche schlägt, oder die anderen Urlauber die ein normales RIU Zimmer und somit Deutsches Fernsehen hatten.
Die Zimmermädchen machen in der Villas de Hammamet Anlage von 8 bis 16 Uhr ihre Runde, und ein "Bitte nicht stören Schild" wird hier hartnäckig ignoriert, und es wird halt geklopft, da, wenn man von innen abschließt man von außen nicht mit den Schlüssel rein kommt.
Die Betten sind durchaus bequem, nur die Kissen sind das letzte, die Dinger sind wie Betonklötze, Hart und unnachgiebig !- Die Klimaanlage lief in der Vorsaison auf Sparflamme, und an dem Tag wo die Hauptsaison begann, konnte man die Klimaanlage als Kühlschrank ersatz nutzen. Wie gut das man die Temperaturen für Schlaf und Wohnzimmer getrennt regeln konnte.
Sicherheit in der Villas de Hammamet Anlage:
In der Anlage läuft Tag und Nacht ein Sicherheitsdienst durch die Anlage und paßt auf das niemand irgendwo einsteigt. Für Wertsachen gibt es im Schrank einen kleinen einbau Safe, der leider für ein Apple iBook 12 Zoll nicht groß genug ist. Ein JVC 10 Zoll Schlepptop würde knirsch reinpassen. Der Safe hat zwar ein Elektronisches Zahlenschloss, welches aber nicht funktioniert, und deshalb wird der Safe mit einem extra Schlüssel bedient. Im RIU Haupthaus, so hatten wir erfahren, werden zur Zeit die Safes von der Schlüsselfunktion auf Elektronik umgerüstet.
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DIE TRINKGELDER:
Trinkgelder ?, man hat doch All Inclusive, warum soll man also Trinkgelder geben ? So denken leider viele...
Ja, warum eigentlich ? Trinkgelder sind in Tunesien üblich. Wir hatten aus Mexico noch 1 Dollar scheine übrig und hatten die als "Trinkgelder" für das Zimmermädchen eingeplant, was aber ein Schuß in den Ofen war, da die mit Dollars nichts anfangen können. Als nächstes versuchten wir es mit Euros was auch nicht auf begeisterung stieß, also tauschten wir unsere Dollar nach Dinar und hatten endlich für dieses Land gültiges Geld. 1 Dinar münzen sollte man immer in der Hosentasche haben, denn oft ist in diesem Land auch mal ein Trinkgeld nötig. Auch die Angestellten im Hotel freuen sich... |
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Fazit:
Für das Geld was wir hier für 14 Tagen bezahlt haben, hatten wir ehrlich gesagt nichts erwartet, um so positiver waren wir überrascht, was man hier für das bißchen Geld geboten bekam. |
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