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Das Hotel Riu Park El Kebir
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Berber und Römer Tour der Tui
 
 
Berber
08.06.2005
 
 

 

Die Berberdörferfahrt der TUI oder auch "Berber und Römer" genannt übt schon einen gewissen Reiz aus, da man sachen sieht,wo man mit dem Bus garantiert nicht hin kommt. Dieser Ganztagesausflug mit Jeeps kostet 60 Dinar (ca. 37 Euro), und beinhaltet ein wahnsinniges Mittagsessen 8-),mit welchem wir nicht gerechnet hatten.

 

08:00 Uhr    

Abholung im Hotel mit einem Jeep und abfahrt zu einem "Sammelplatz".

 

08:45 Uhr    

Am rande einer Straße gab es erst einmal eine Besprechung zum Ablauf der Tour und eine Erklärung über Tunesien und dessen Gebiete und deren Vegetation.

Wir standen dann so dabei und haben fast kein Wort verstanden !

Zu unserer Überraschung waren wir die einzigen Deutschen, und die Tour war komplett auf Französisch. Nachdem wir genauer nachgefragt hatten, hatte der Reiseleiter sich entschuldigt und alles zweisprachig gemanagt, er hatte nicht mit bekommen das auch Deutsche dabei waren.

Ein Jeep nimmt jeweils 6 Leute auf, und so hatten wir 3 Franzosen die kein Deutsch konnten und wir, die wir nur sehr eingeschränkt Französisch können in einem Jeep, ein Glück konnte unser Fahrer beide Sprachen und Dolmetschte wo er nur konnte. Lustig war es trotzdem.

 


   
09:05 Uhr    

Von der Straßenseite fuhren wir los in richtung El Kanka.

Nach kurzer Zeit legten wir auch gleich noch einen Fotostop in einem ausgetrockneten See ein um eine Fata Morgana "live" zu erleben und zu fotografieren.

Hier wurde es auch lustig, da alle in die Hocke gehen sollten und den Blick beim hoch kommen geradeaus am Horizont heften lassen sollten, um so eine Fata Morgana von einem echten "See" unterscheiden zu können.

 

09:25 Uhr    

Ankunft in Hergla Fischerhafen.

Hier konnten wir den Fischern bei der Arbeit zusehen. Eine Viertelstunde später gingen wir einen Trampelpfad hoch zuim Ort Hergla.

 

09:50 Uhr    

Aufenthalt im Ort Hergla um uns zu erfrischen und zum Schoppen.

Da uns absolut zu heiß war, ließen wir uns im dortigen Café nieder und genossen einen Thé a la Mente, anstatt den Ort von oben bis unten abzufotografieren 8-).

 
 


   
10:55 Uhr    

Ankunft und Aufenthalt in Takrouna & besuch des Berbermuseum oben auf dem Berg.

Wer jetzt schon Panik wegen evtl. fehlender WCs hat, der sei beruhig: Hier gibt Top Weiss geflieste WCs, sauber und wirklich Top Ausgestattet...

WISSENSWERTES ZU TAKROUNA:
Hier oben auf dem Berg ist eigentlich nur das Berbermuseum, und ein Café, bewohnt ist dieser "Felsen" eigentlich nicht richtig, denn das Leben findet mittlerweile unten im Dorf statt. Typisch für Takrouna sind die Tätowierungen der Frauen auf Händen und Gesicht. Die Frauen lassen sich auch gegen ein kleines entgelt fotografieren.

 

 

12:10 Uhr    

Um 12:10 Uhr kamen wir bei den Ruinen bei Sidi Kahlife an wo es dann um 12:35 Uhr schon weiter ging, denn viel zu sehen gab es da nicht, außer vieler Steine und einem großen Tor. Geschichtlich war es interessant, aber irgendwie waren wir doch froh als es hieß das es weiterging und das es jetzt Mittag gebe...8-)

 
 

12:45 Uhr    

Mittag in Sidi Khalife in einem großen Zelt, das Ausflugsessen war Inklusive und sehr gut ! - lediglich die Getränke waren recht Teuer.

Als erstes gab es eine rote Suppe, mit Couscous einlage die SEHR Scharf gewürzt war, dann gab es noch kleine Briks, Pommes, Spaghetti mit Tomatensoße und noch Fleisch. Natürlich auch noch Obst zum Nachtisch...

 

13:55 Uhr    

Fotostop mit Sicht auf das Berberdorf "Iradou"

 

14:40 Uhr    

Ankunft beim "Tempel Des Eaux" an, den wir auf der Dougga Tour der TUI auch schon bestaunt haben.

Getränke sind vor Ort im Café unverschämt überteuert, und man sollte sich schon vorher irgendwo eingedeckt haben. Wer nicht als Gruppe oben in der Ruine rumläuft, sondern einzeln für sich das Areal erkundet, wird dort einen Einheimischen "Aufpasser" vorfinden, der fragen Reisender beantwortet und ansonsten eben für die Anlage da ist. Leider kann auch er nur Tunesisch und Französisch aber mit Händen und Füßen hatte er uns irgendwie verstanden, und er erklärte dann nur mir dann die Geschichte des Ortes, führte mich zu anderen Aussichtspunkten und versuchte mir den Namen "Julius Cesar" anhand eines Lorbeerkranzes begreiflich zu machen. Wer Zeit und Interesse hat, sollte sich an den Aufpasser wenden, und wird nicht enttäuscht werden, denn man hat das Gefühl das er sich langweilt und sich freut wenn man einiges Interesse mitbringt.

 

16:30 Uhr    

Ankunft an den Hotels...

 

 
 
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