Abgeholt wurden wir am 11.01.2005 um 08:00 Uhr am Hotel, dann ging die Fahrt auch direkt los...
Gegen 10:10 Uhr kamen wir in Coba an...
"Coba", so hatten wir es im Internet und div. Reiseführern gelesen, liegt mitten im Dschungel, und man sollte lange Hosen an haben, sowie ausreichend Mückenschutz drauf haben. Die Ruinen liegen dermaßen weit auseinander das man vor Ort ein Fahrrad mieten kann, damit man es überhaupt schafft..., kurzum, wir haben mit dem schlimmsten gerechnet.8-)
Also, das mit der langen Hose, wäre Mord, es ist schon warm genug, zumal es wegen der vielen Bäume und Sträucher kaum Wind gibt. Den Mückenschutz sehen wir ein, der ist wirklich nötig ! Diese blöden Viecher sind nicht nur Nervig, sondern richtig Aggressiv !- Die suchen sich am liebsten die Gelenke aus und zerstechen was sie können. Wir haben vor Ort Urlauber gesehen die bis zum abwinken zerstochen waren. Wir hatten Autan drauf und waren relativ gut geschützt.
Fahrrad leihen ? - Ist eigentlich nicht nötig. Vom Eingang bis zum Haupttempel sind es gerade mal 2 km und unterwegs gibt es noch viele andere "Ruinen"gruppen die man auch besichtigen kann, den Weg merkt man nicht, es ist wie ein Spaziergang. Der Fahrradverleih ist nur in dem Fall sinnvoll, das man die Einheimischen vor Ort finanziell unterstützt, so das dieser Service (Fahrrad oder Fahrrad mit Fahrer Verleih) weiterhin angeboten wird, denn wer nicht richtig laufen kann, freut sich wenn er gefahren wird.
Dschungel ? - Den stellt man sich irgendwie anders vor, irgendwie verschlungener und dichter, und nicht so "übersichtlich" und flach wie dort. Die Ruinen die man besichtigen und besteigen kann, sind interessant, vor allem sollte hier nur jemand hochklettern der es auch wieder herunter schafft. denn so richtig stabil ist das alles nicht, zuviele Touris (wir inkl.) waren schon dort.
Wir bekamen von der Reiseleitung eine Führung zu den Hauptattraktionen und bekamen dann noch Freie Zeit zum eigenen Erkunden der Anlage.Für das Filmen vor Ort in der Anlage benötigt man wie eigentlich überall eine Filmerlaubnis (30 Pesos).
Eine Fotogalerie kann man hier anschauen
|