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Das Telefon reist uns aus dem Schlaf, bei dem Lärm kann wirklich niemand verschlafen. Also schnell fertig machen, den Koffer vor die Tür stellen, und ab zum Frühstück. Nach dem Frühstück ist der Koffer verschwunden und steht mittlerweile bei der Rezeption. Wir verlassen das Hotel Tivoli. |
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10 Minuten Fotopause an einer Küste zum Luft schnappen und Beine vertreten. |
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8 Minuten Fotopause am rande der Straße.
Etliche Ziegen befinden sich in den Bäumen, so etwas lässt sich kein Tourist entgehen. Somit stürmen alle aus dem Bus um sich dieses Schauspiel anzuschauen.
Die Ziegen klettern selbstständig in den Arganien Bäumen hoch und fressen dort alles kahl.
Das Arganien Öl ist mit der Export Schlager von Marokko, an fast jeder Ecke kann man es kaufen. |
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WC Pause an einer Raststätte mit dem Namen "ARGANA" in dem Ort "Tamanagh".
Vor dem Damen WC bildete sich ruck zuck eine riesige Schlange, so das man den Eindruck bekam das diese Gaststätte fast ausschließlich nur für diesen Zweck gebaut wurde. Auf der Rechten Seite konnte man Vorführungen zusehen wie getreide gemahlen wurde, oder auch im Kiosk konnte man seinen knappen Getränkevorrat auffüllen. |
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11:20 Uhr - 13:45 Uhr - Rundgang mit unseren Reiseleiter durch den Ort "Essaouira ".
Da 44 Leute einfach zu viel für eine Gruppe sind, und jeder irgendwo anders stehen bleibt um zu gucken, bekommen wir von 12:20 Uhr bis 13:30 Uhr Freizeit um was zu essen oder die Gegend zu erkunden. Anschließend soll es Richtung Hafen gehen, wo es dann weiter geht.
Da wir genug Kekse dabei haben, sparen wir uns das Mittag und erkunden den Hafen auf eigene Faust. Dort ist richtig was los, Fische werden ausgeladen, angeboten und Netze werden geflickt und zusammengelegt.
Die Möwen kreisen wie wild über den Fischresten und überall ist eigentlich geschäftiges treiben. |
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Um 13:30 Uhr trafen sich alle am Treffpunkt (einem kleinen Café unweit des Platzes) und dann ging es zu Fuß in richtung Hafen, wo dann auch schon der Bus stand, abfahrt war dann 13:35 Uhr. Wer den Hafen auf eigene Faust erkundet hatte, hatte Glück, da er mit am sehenswertesten war. Die fahrt ging dann weiter in richtung "El Jadida". |
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Kurze Pause bei einem Restaurant Abda Oasis ca.230km vor Casablanca.
Der Busfahrer mußte auch erst ein mal Wasser nachfüllen. Die Sitze in der letzten Reihe im Bus waren schon super warm durch die Abwärme des Motors. Alle sind froh das sie sich die Beine vertreten können, und auch gleich eine Kaufgelegenheit für Getränke da ist. |
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Kurzer Stop an einer Tankstelle, Wasser für Klimaanlage mußte nachgefüllt werden, da sich der Bus immer weiter aufheizte.
So guckten alle aus dem Fenster und schauten dem geschäftlichen Treiben zu...
Die Leute trugen Hühner mit nach Hause, und der Tankwart rauchte sogar an der Tankstelle'; In Deutschland undenkbar. |
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Wir machten eine kurze WC Pause am Strand von El Jadida.
Da es genug Gaststätten gab, fand jeder ein WC. Ansonsten war es mal angenehm sich mal wieder bewegen zu können.
Thé ala Menthe konnte man auch hier in diesen kurzen 30 Minuten genießen.
Der Bus mußte auch auf das dringendste wieder abkühlen, das wird wohl auch der wahre Grund gewesen sein.
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Wir kamen erst im Dunkeln im Ort Casablanca an, so das man von der Stadt nicht viel mitbekam. Unser Fahrer hatte sich in der Abfahrt versehen und ist zu früh abgefahren, so das wir eine Extra Runde drehen mußten, um hier an zu kommen.
Casablanca war kein Unterschied zu einer modernen Großstadt, riesige Reklametafeln und Großbild Leinwände an den Fassaden und breite mehrspurige Straßen bekamen wir zu sehen.
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Ankunft am Hotel Ajiad.
Vor Ort herrschte absolutes Chaos ! Unser Reiseleiter sagt uns wir sollen alles aus dem Bus rausnehmen, da nicht sicher ist das wir am nächsten Tag den gleichen Bus haben werden.
Da wir insgesamt 2 Stunden Verspätung haben, sind alle "etwas" gereizt und zwischen einigen Gästen und dem Reiseleiter kommt es zu lautstarken "Differenzen". "Miloud" wurde persönlich angegriffen, hier ist ja auch nicht Deutschland sondern Marokko, das scheinen einige Gäste noch nicht mitbekommen zu haben. Miloud tut sein Möglichstes um so schnell wie möglich alle Zimmerkarten zu bekommen und verteilt sie auch schnell an alle Gäste. Es wäre auch alles perfekt gewesen, wenn die Karten nicht doppelt vergeben worden wären oder überhaupt funktioniert hätten. Es war viel Lauferei treppauf treppab, aber das hält ja auch jung ! 8-)
Somit quälen sich alle mit ihren Koffern durch den einzigen engen Aufzug oder über die Treppe hoch und herunter, und jeder der sich 44 Leute mit einem großen Koffer in einem kleinen Hotel vorstellen können, wissen was dort abging.
Irgendwann beruhigte sich alles und nach und nach fanden sich alle gegen 21:15 Uhr im Speiseraum ein um wenigstens was in den Magen zu bekommen und um sich zu beruhigen. Unser Reiseleiter sammelte dort auch die restlichen Anmeldekarten für das Hotel ein und war auch ziemlich fertig, er wollte die Reise abbrechen und wir sollten einen Ersatz Reiseleiter bekommen. Das war für viele ein Schock, das hatten wir noch nie. |
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Wir gehen in Casablanca einmal beim Hotel Ajiad um den Block um zu sehen was dort Nachts so los ist.
Da es eine reine Geschäftsstadt ist, ist es hier wie ausgestorben, selbst die Medina ist tot.
Also ab ins Bett, denn am nächsten Tag soll es wieder früh los gehen, und wir wissen noch nicht einmal ob unser Reiseleiter "Miloud" ernst macht oder nicht.
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