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Jeep Safari Rio Canimar - Katamaran Tour - Varadero
 
     
22.04.2006
 
 
 

Die Jeep Safari "Rio Canimar"
Diese Tour haben wir bei Meiers Weltreisen gebucht, obwohl auch alle anderen Anbieter diese Tour für den gleichen Preis anboten.

 

 
 
09:00 Uhr    

Wir saßen vor dem Hotel und warteten. Wir dachten schon das die Fahrt ausfallen würde, da niemand kam. Aber da wir Cubanische Zeiten gewohnt waren, hielten wir weiter aus...

Gegen 09:45 Uhr kam ein Reiseleiter mit einem Jeep vorbei und holte uns ab, da wohl der offizielle "Abhol-Bus" vergessen hatte.

 
 



   
 
 
10:00 Uhr    

Ankunft auf dem Jeep-Parkplatz, wo schon 28 Jeeps warteten. Es wurde wie wild hin und her gelaufen, um zu schauen in welchem Jeep noch Platz ist.


Die Jeeps waren in einem bemitleidenswerten Zustand, als ob die diese Tour schon seit Jahren machen.

 
 

 

Es begann die Verteilung auf die Jeeps. Es waren immer 4 Personen in einem Jeep:
Unser Fahrer war ein Busfahrer aus Leipzig mit seiner Frau. Es wurde versucht nach Nationalitäten die Jeeps zu besetzen. Scheint auch ganz gut geklappt zu haben. Der Übewiegende Teil waren Canadier, und ca. 10 Deutsche.
Die ganze Gruppe von 28 Jeeps wurde in 2 Gruppen geteilt, so das die Fahrt für die einen in entgegengesetzter Richtung stattfinden würde.

 
 


 
 
10:10 Uhr    

Fahrt durch die Gegend um Varadero, es ging über Stock und Stein und es hat gestaubt wie wild. Hier uns da hat man einige Bauern und Öl förderanlagen bewundern können. Wir wurden alle vom Kameramann der dabei war mit einer miniDV Kamera gefilmt, den Film kann man dann zum schluß käuflich erwerben.

Gegen 11 Uhr hatten wir unsere erste 15 Minütige Toilettenpause bei einer Bananenplantage. Einige nutzten die Zeit, sich Bananen einmal aus der Nähe anzusehen, andere benutzen die Plantage als Toilettenpause.

Es wurde schon mal lautstark von unserem Reiseleiter ein Refrain angestimmt: "Cerverza !" - Wir dachten schon "Wo sind wir denn jetzt gelandet ??"
 
 

 
 
11:15 Uhr    

Wir fahren mit den Jeeps durch kleine Dörfer, vorbei am typischen Ostdeutschen Plattenbau. So etwas sieht man überall in Cuba, aber niemand fotografiert so etwas, wieso eigentlich nicht ?

 
 

 
 
11:35 Uhr    

Kurzer Stop bei einem Dorf bei Matanzas,wo es auch eine WC Möglichkeit gab. Ohne Geld durfte man überhaupt nicht auf das WC hinein und Wasser gab es auch nicht.
Der daneben liegende Kiosk hatte schon etliche Cerverza Dosen bereitgestellt die auch wie warme Semmeln weg gingen.

Einige Einheimische beäugten das interessiert und ein kleiner Junge führte auf der Straße sein selbstgebautes Skateboard vor (Ein Stück Brett mit Holzrädern).
 
 

 
 
11:50 Uhr    

Mit den Jeeps ging es durch die Gegend.

Die Strecke war teilweise sehr staubig und man mußte aufpassen, dass einen nicht plötzlich irgendwelche Tiere vor den Jeep liefen. Ziegen und Kühe standen plötzlich genauso auf der Straße wie Pferde oder Hühner.

 

FOTOGALERIE
 

 
 
12:30 Uhr    

Wir besuchen kurz einen Mini-Zoo oberhalb vom RIO CANIMAR, wo in kleinen Gehegen die einheimischen Tiere gehalten werden. Natürlich gab es hier auch ein WC und die möglichkeit eine Erfrischung zu kaufen.

Die Aussicht von der Terasse war aber auch nicht übel 8-)

 
 

 
 
12:56 Uhr    

Mittagspause am Rio Canimar bis 14:30 Uhr.

An diesem schönen Flusstal des klaren Rio Canimar konnte man vor oder nach dem Essen, eine Ruderbootsfahrt unternehmen oder einen kleinen Ausritt machen, es war alles Inklusive. Auch zum Schwimmen blieb genug Zeit.

Viele kubanische Familien und Touristen nutzen diese Finca, um sich hier zu entspannen. Einen schöneren Ort um abzuschalten, gibt es in der Umgebung nicht.

Hier vereinigen sich der Fluß mit seinen herrlich grünen Steilufern und die Waldlandschaften der Umgebung.

Das Mittagessen war in Buffetform und natürlich auch Inklusive...:

Es gab Spanferkel, Tomaten, Reis mit Bohnen und frisch geröstete warme Kartoffelchips.
Dazu gab es frisches Brot und Orangen zum Nachtisch.

 
 

 
 
14:30 Uhr    

Nach dem Essen ging es mit kleinen Motorbooten weiter.

Jede Jeepbesatzung wurde eins zu eins auf die Boote aufgeteilt, und so wurde unser Busfahrer nun zum Bootsfahrer. Obwohl er Busfahrer aus Leipzig war, hatte er keine Probleme ein Boot zu steuern.

Etliche Mützen gingen während der Fahrt verloren und es wurde gedreht um die Ausreißer wieder einzusammeln.

FOTOGALERIE

Wir fuhren in einer Kolonne von 14 Booten auf dem Fluß entlang. Überholen war offiziell verboten. Teilweise war es eine sehr feuchte Angelegenheit, da dass Wasser auch mal ab und zu in die Boote schwappte.
Schwimmwesten sind bei solchen Touren Pflicht...., allerdings sind sie nicht wirklich bequem...., und man fühlt sich wie das Michelin-Männchen (und man sieht auch so aus ).

7 km östlich von Varadero befindet sich diese Talbrücke, an der wir wieder vom Boot in die Jeeps umsteigen mußten.

 

 
 
15:10 Uhr    

Aber erst einmal machten wir eine Erfrischungspause in der Bar Cubamar.

 
 

 
 
15:20 Uhr    

Fahrt mit den Jeeps zur Höhle "Cueva del Saturno"

 
 

 
 
15:40 Uhr    

Cueva del Saturno

Die "Saturn"-Tropfsteinhöhle. Diese natürliche Höhle steht unter Wasser und eignet sich besonders zum schwimmen und schnorcheln. Die Stalaktiten in dieser Tropfsteinhöhle sind riesig und die Stalagmiten werden auch schon mal als Sprungbrett benutzt.

Bei dem Massentourismus macht es aber keinen Spaß dort schwimmen zu gehen, denn die Massen, die dort in der Cenote baden, lassen kaum noch Luft zum atmen.

FOTOGALERIE

Man sollte auch die kühle, feuchte Luft dort nicht unterschätzen. Das kann einen schon mal umhauen.

Jetzt hatte man auch die Gelegenheit die DVD Käuflich zu erwerben. Sie sollte 30 CUC kosten, es sollten auch alle höhepunkte Cubas drauf zu sehen sein, inklusive des Tropicanas.

 
 

 
 
16:10 Uhr    

Rückfahrt mit den Jeeps zum Sammelplatz, wer schwimmen war, konnte so unterwegs trocken werden.

 
 

 
 
16:45 Uhr    

Ankunft Jeep-Parkplatz und Verteilung auf die Busse für die Rückfahrt...

 
 

 
 
17:15 Uhr    

Ankunft im Hotel Playa Varadero 1920.

Alles in allem fanden wir es doch eine schöne Tour.

 
 

   
   
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