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Abflug von Deutschland nach Dehli
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| Abhohlung durch unseren 24 Hours Shuttle Taxi Service und Transfer zum Flughafen Hannover-Langenhagen.
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Check-In am Lufthansa-Schalter: es ging dieses Mal recht zügig, die Koffer wogen nur 20,9 Kg und 20,4 Kg, und wir hatten schon Panik wegen Übergepäck, denn so richtig waren wir uns nicht sicher welche Kleidung für Indien die richtige ist.
Das Visum für Indien wurde im Pass auch gleich kontrolliert, so das man keine böse Überraschung am Zielort erleben durfte.
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Jetzt noch durch den Security_Check, und welch ein Wunder-dieses Mal nichts auspacken! Sonst durften wir immer das Handgepäck komplett wieder auseinander pulen, aber heute schien der Inhalt niemanden zu interessieren.
Also hies es jetzt auf das Boarding warten...
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| Boarding ! - Flug LH 1005, wir hatten Sitz 14e/f in einem Airbus A319-100 nach Frankfurt
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| Start..., unterwegs schaft es die Mannschaft sogar einmal mit Getränken rum zu kommen, bevor die Maschine wieder zu Landung in Frankfurt runter ging - diese City Hopper sind schon nett.
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Gleich nach der Passkontrolle in Frankfurt standen wir nun da und hatten viel Zeit, denn unser Anschlussflieger nach Dehli sollte erst um 13:45 Uhr gehen. Also wurde Mc Donalds belagert und das passende Gate gesucht.
B22 sollte es sein, und wir haben es recht flott gefunden. Warten scheint wirklich unsere Lieblingsbeschäftigung zu sein...
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Boarding ! - zumindest hatten wir ein geordnetes Boarding erwartet, aber irgendwie klappte das dieses Jahr überhaupt nicht.
Riesige Menschenmengen, Inder und Touristen drängen sich um den Schalter, und es geht nur SEHR schleppend voran. Air India hatte auf Lufthansa umgebucht und die Inder wollen jetzt alle mit, aber Lufthansa wusste nichts davon, deswegen herrschte gigantisches Chaos.
Am Schalter kommt dann ein Anruf und die Air India Gäste werden mit ihren Flugscheinen auch durch gelassen. Der Flieger war proppenvoll, etliche Sitze wurden gesucht! und fünf vor Eins kommt eine Durchsage "So , da jetzt jeder hoffentlich einen Sitzplatz gefunden hat, können wir mit dem Start beginnen".
Die Einreisekarten für Inden wurden verteilt, aber man erhielt keine weitere Erklärung dazu. Im Bordmagazin fand sich nur ein Hinweis zum richtigen Ausfüllen der Einreisekarten für die USA..., kann also nicht so schwer sein, schließlich hatten wir knappe 7 Stunden Zeit um dieses Formular auszufüllen.
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Man merkte dem Personal die Gereiztheit an, aber trotzdem lief es noch alles recht routiniert. Knoblauchgeruch strömte durch den Flieger, es war sehr eng, viele wollten noch Sitzplätze tauschen.
Unterwegs wurden noch Mandeltüten und Erfrischungstücher verteilt. Der Kapitän gab bekannt das es ca 15 Minuten etwas unruhiger werden kann, bevor wir in etwas ruhigeren Luftraum kommen würden - kurz darauf schaukelt es schon heftig....8-)
Kurze Zeit später gegen 16:30 Uhr gab es schon Essen: In unserer Sitzreihe gab es aber schon keine Auswahl mehr und man musste nehmen was übrig war: "Paneer Gobhi Masala", man könnte sagen: "Sehr Spicy", dazu Joghurt, Milchreis, Tomate, Gurke, Zitrone und dazu ein süßes Milchbrötchen mit Butter. Nach den ersten paar Bissen merken wir schnell, es ist für uns etwas scharf und wir bekommen auf Nachfrage beim Personal eine ganze Flasche Cola...8-)
Während des Fluges gab es die Filme Toystory 3 und einen "Bollywood" Streifen.
Die Klimaanlage versuchte ihr Bestes, gab aber irgendwann entnervt auf, dafür haben die kleinen Kinder beschlossen für akustische Untermalung zu sorgen: Kurz - ein ganz normaler Flug...8-)
Gegen 20:05 Uhr gab es Abendessen, es wurden Croissants (Spinat/Kichererbse oder Chicken/Muglai) und Gemüse-Calzonen verteilt. Durchaus recht lecker.
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Landung auf dem Indira Gandhi International Airport N28.5557 E77.0858 !
Es war jetzt 0:40 Uhr Ortszeit in Dehli, also eigentlich schon der 30.10.2010 (Tag 2). Es dauert eine weile bevor alle es aus dem Flieger raus gekommen waren.
Der Flughafen beeindruckte schon sehr ! - überall dicker Teppich ! - etliche Touristen lagen dort an den Seiten und Schliefen. Wir gingen richtung Immigration - es waren lange Wege, aber irgendwie war man froh sich endlich wieder bewegen zu können. |
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Passkontrolle am Immigrations-Schalter. Viele Schalter sind offen - etliche Schlangen überall, also anstellen und warten. Wer sein Einreiseformular nicht richtig ausgefüllt hatte, wurde wieder zurück in die Reihe geschickt - aber was falsch war, wurde einem nicht gesagt.
Unser Motto: "Bevor man etwas frei lässt, einfach etwas reinschreiben", hat wie immer gut geklappt - und so kamen wir ohne Probleme ins Land.
Da wir nicht wussten welches Hotel das erste ist, schrieben wir nur "Mararadscha Roundtrip SITA/Phönix" und als Telefonnummer trugen wir die Telefonnummer der SITA-Agentur ein.
Der Beamte könnte Deutscher sein, so unfreundlich wie er war, aber jeder hat wohl mal einen schlechten Tag.
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Am Kofferband hatten wir Panik das unsere beiden Koffer nicht kämen, aber wir hatten Glück.
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Neben dem Kofferband waren auch 2 "exchange" Wechselstuben um sein Bares in Rupien zu tauschen. Der Kurs war hier nicht so gut: 57,47rp für einen Euro - aber Ideal, um erst mal Geld zu haben - falls man nicht schon Geld aus Deutschland mitgebracht hat. Zum Tauschen braucht man jedes mal den Reisepass und viel Geduld.
Die Einfuhr und Ausfuhr von Rupien nach und aus Indien ist verboten, aber kontrolliert hat es niemand.
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Bei der Einreise, soll man lt. div. Reiseführer und div. amtlichen Stellen die Kameras (so fern man mehr als 1 Teure dabei hat) in seinen Pass eintragen lassen. Wir hatten mehr als 1 dabei und es gab keinerlei Formulare, wir haben nichts eintragen lassen, und es gab auch keinerlei Probleme bei der Ausreise - Scheint also eine alte Meldung zu sein. |
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Als wir beim Zoll rausgingen, gaben wir noch den "Zoll-Schnippel" der Einreisekarte ab, und schon standen wir hunderten von Indern gegenüber, die diverse Schilder hochhielten.
Doch eins war hier anders: Es war ruhig! - niemand brüllte "Taxi Taxi", sondern es war hier ruhig und gemütlich. Man wurde nicht bedrängt - irgendwie seltsam - das kannte man aus den Arabischen Ländern anders.
Die Reiseagenturen hatten ihre Vertreter geschickt und zwischen Gebeco, Studiosus & Co fanden wir auch das Phönix Schild - wir wurden auf einer Liste abgehakt und in eine "Sammelecke" geschickt.
Kurze Zeit später ging es im Gänsemarsch über den Ausgang und div. Rampen zum Bus. Es war schwülwarm und immer noch 23 Grad.
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Ankunft am Bus. Die Koffer wurden eingeladen und die ersten Moskitos umschwirrten die ganze Gruppe. Unser Reiseleiter stelle sich vor - wir sollen ihn einfach "Sanju" nennen.
Sanju verteilte "Blumenkränze" und für jeden eine Flasche Wasser. Er erzählte die ersten allgemeinen Informationen, und sagte uns wann wir am nächsten Morgen geweckt werden würden. Wir fuhren in Richtung Hotel. Den Rest sollten wir am nächsten Tag erfahren.
Wir hatten einen 44er Bus und wir waren 30 Gäste, es gab ein Fahrer, ein Helfer und der Reiseleiter mit im Bus. |
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Wir kamen an einer Maut Station(N28.5111 E77.0939) an, denen würden wir noch überall im Land begegnen. |
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Ankunft am Hotel Pride Park Premier N28.4623 E77.0683.
Es gab beim Betreten des Hotels einen "Punkt" auf die Stirn und einen Mango-Willkommenssaft für jeden. Wir mussten unsere Pässe für die Anmeldung abgeben.
Die Koffer wurden ausgeladen, die Schlüssel verteilt und man zeigte dem Personal seine Zimmernummer und welches die richtigen Koffer waren - die wurden dann innerhalb von 10 Minuten auf das Zimmer gebracht. Wir waren tot, und freuen uns auf das Bett.
Das war unsere erste Nacht mit Insektenschutzmittel und ohne Moskitonetz, wir haben richtig schlecht geschlafen. |
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Tageskilometer: 18 Km (Flughafen -> Hotel)
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