www.AxelTeichmann.de
 
IMPRESSUM - STARTSEITE - HOME

Juni 2008

Starbucks hat die gleichen Preise wie hier in Deutschland.

Das Hotel ist relativ Zentral in Nabq Bay gelegen, nur ca. 20 Minuten Transfer vom Flughafen entfernt (10 Km). Zum Ort Sharm El Sheikh sind es ca 30 Km, und zur Na´amabay ca. 20 Km.

Keine 5 Gehminuten durch die Hauptstraße getrennt befinden sich etliche Shops und Basare.

Dieser Supermarkt ist sehr billig und nur knapp 10 Minuten Fußweg vom Hotel weg.

Wer ca. 2 Km nach Rechts läuft trifft auf 2 größere Supermärkte (247 und Metro), etliche kleinere Shops, Banken, sowie Starbucks und McDonalds. Ein Hard Rock Café ist mittlerweile auch im Bau, so das es hier immer mehr zu Shoppen geben wird.

Diesen langen Weg muß man gehen um zu Mc Donalds zu gelangen.

Die Containerschiffe sind sehr sehenswert. Manchmal sind sie noch näher am Ufer.

Das Hotel liegt am Golf von Aquaba, hier ist leichter Schiffsverkehr (Containerschiffe), die selten, aber doch ab und zu auf bis zu 500m an das Ufer heranfahren, so das man fast den Kapitän grüßen kann (Sehr sehenswert) . Das Hotel liegt direkt an einem gut erhaltenen Riff, welches über einen ca.300m langen Holzsteg erreichbar ist.

 

 

Vom Hotel Turm aus hat man eine schöne Aussicht und überblick über die Anlage.

Das Hotel besteht aus einem Haupthaus auf einer ca. 94500qm großen Anlage.

Die Anlage wurde am 21.3.2002 eröffnet und hat über 400 Mitarbeiter die sich um das Wohl der Gäste kümmern.

An der Rezeption hängen Zettel mit Informationen zum Club über den Strom und Wasserverbrauch, wie viele Leute hier Arbeiten und wie lange es was schon gibt.

Man kann die Hotelanlage auf offiziell oben durch die Schranken verlassen, aber beim zurückkommen sollte man seinen Zimmerschlüssel vorweisen können.

Der Haupteingang der Anlage, als Fußgänger muss man leider auf der Straße gehen.

Die Gästezimmer sind in 12 dreistöckigen Gebäuden (ca. 521 Zimmer, Block 10-22) untergebracht und haben noch zusätzlich eigene Namen wie Theben oder Luxor, sowie A oder B. Die Gebäude sind rund um den Pool und der Gartenlandschaft ansiedelt.

Das Hotel hat eigene Tennisplätze neben dem Amphitheater, ein Mountainbike Center, sowie ein Fitness und Wellness Center.

Der Arzt für den Notfall befindet sich in Block 15 unweit des Activity Pools; Der Arzt spricht Englisch und Arabisch und wenig Deutsch und ist von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr + 18:30 Uhr - 20:30 Uhr täglich in der Anlage erreichbar. Die Kosten für die Behandlung werden auf die Zimmerrechnung gebucht.

Nahe zum Ausgang der Anlage findet man auch die Pferdereitanlage, das Bogenschießen, den Fußball- und Basketballplatz.

Wer nach Sharm El Sheikh oder Nama Bay möchte, kann ein Taxi rufen, oder den Hotelbus nehmen der pro Person 2 Euro kostet und am Magic Life um 10:00 Uhr, 16:30 Uhr und 20:00 Uhr abfährt. An Sharm El Sheikh fährt er um 12:15 Uhr, 19:00 Uhr und 22:34 Uhr ab, und an der Nama Bay fährt er um 12:30 Uhr, 19:15 Uhr und 23:00 Uhr.

Das Hotel verfügt über ein Hauptrestaurant (Magico) und einigen a la Card Restaurants, die man vorher Reservieren muss, und wo jedes einen anderen Themenschwerpunkt hat.

Die Pools: Das Hotel hat einen großen Activity Pool (ca. bei Block 12) mit dem Magic Radio, einen Aquabar Pool (Beim Restaurant Magico) und einen Relax Pool (Bei Block 21/22). Der Relax Pool liegt weit abseits und sehr ruhig, die anderen Pools liegen rund um die Poolbar und sind alle miteinander mit kleinen Brücken verbunden.

Das Hotel bietet für die Gäste an der Rezeption ein kostenloses Wlan Netz und 2 öffentliche Internet Terminals die mit Windows XP laufen und wo man als Administrator(?) angemeldet ist. In wie fern die Terminals gewartet werden ist uns nicht bekannt, da wir das Wlan ausgiebig genutzt haben. Aber viele Gäste haben hier per Web-Oberfläche ihren GMX Account abgerufen, ihre Mails gescheckt oder HolidayCheck zum Hotel befragt.

Voice over IP ist offiziell nicht möglich, aber durch ein bisschen konfigurieren konnte man Sipgate als günstige Telefonverbindung nach Deutschland sehr gut nutzen, wenn nicht zu viele Gäste gleichzeitig surften.

DIe Internet Terminals können kostenlos von jedem genutzt werden.

Bei Check In an der Rezeption erhält man pro Person auch eine Handtuchkarte (Verlust 15 Euro Gebühr!), für die man die typischen Magic Life Handtücher an den Handtuch Stationen bekommt. Sowei den eigentlichen Schlüssel zusammen mit einer EC Karten großen Plastikkarte wo die Zimmernummer drauf vermerkt ist. Mit dieser "EC-Karte" schaltet man im Zimmer den Strom des Raumes an.

Das Hotel hat hinter der Rezeption einen Geldautomat und etwas versteckt in der Anlage auch eine kleine "Bank", falls man Bargeld benötigen sollte, oder Geld tauschen möchte. An der Rezeption befindet sich ein "Bücherschrank" in dem man jederzeit Bücher reinlegen oder rausnehmen kann, sozusagen eine kleine Leihbücherei.

Gärtner: Was der Gärtner, bzw. das Gärtnerteam hier leistet ist Atemberaubend, Die Büsche und Hecken werden gehegt und Gepflegt und passend gestutzt, etliche verspielte Details entdeckt man hier und da. Die Anlage ist so schön grün, das man sich sofort wohl fühlt.

Gästestruktur: Die Gästestruktur im Juni lag bei ca 60% Östereicher, 20% Deutsche, ein paar Italiener, Russen und Engländer. Ende Juni kamen dann noch mehr Russen und Östereicher. Belegt war das Hotel mitte Juni mit ca. 900 Gästen, was dann immer mehr wurde, bis zu ca 1400 Gästen. Nachtrag: Zu Ferienbeginn wurden neue Schilder aufgehängt, die Anlage extrem "angehübscht" und es wurde voller und durch manche Saufreudige Touristen auch Lauter und unwohnlicher da die sich teilweise benahmen wie Neandertaler bei Eroberung eines neuen Territoriums.

Ein kleiner Weg führt unten durch die Anlage und trennt den Strand von der eigentlichen Hotelanlage. Auf diesem Weg kann man in jede Richtung auch durch andere Hotelanlagen laufen und sich dort die Gegend angucken. Auf dem Weg fahren auch Elektrische Motoroller und kleine Quads.

Eine Fotogalerie der Magic Life Sharm El Sheikh Hotelanlage gibt es hier.

Der Steg zum Riff: Der Steg mit dem Hausriff scheint nicht exklusiv zu Magic Life zu gehören, denn auch andere Gäste von anderen Hotels (Millenium, Coral Sea) tummeln sich hier (erkennbar an den Bändchen) und sorgen ab und zu für den Life Guard für blank liegende Nerven und heftiges Triller Pfeifen, da einige Gäste sogar mit Flossen auf dem Riff stehen oder die Fische mit Brot und Brötchenkrümel füttern. Der Einstieg vom Steg in den Riff führt über alte rostige Leitern, die aber noch recht stabil sind. Ein Hinweisschild was erlaubt und Verboten ist ist klar sichtbar, aber manche Touristen sind halt nicht nur Blind sondern auch Bl*d . Ein Security Dienst passt Abends darauf auf das man den Steg nicht betritt, da der Steg nicht beleuchtet ist. Der Life Guard ist fast den ganzen Tag auf dem Steg und hisst entsprechend dem Wellengang und der Strömung die Fahnen, oder sperrt die eine oder andere Seite des Stegs für das Schnorcheln. Einige Rettungsringe dienen hier als Ruhepol für Schnorchler und auch als Anzeige von wo nach wo die Strömung aktuell verläuft.

Ab und zu wird es beim Schnorcheln sehr voll.

Eine Fotogalerie des Magic Life Sharm El Sheikh Steges kann man hier anschauen.

Hier am Riff sind auch viele Taucher von den Magic Divers unterwegs, die man als Schnorchler genauso wie die Fische beobachten kann. Hier ist es sehr Fischreich, je nach Uhrzeit und nach Wellengang. Wir haben dieses Hausriff auch mal "beschnorchelt" und mit unserer Unterwasser Kamera auch einige Fotos gemacht, und ca 5 % sind auch was geworden (guter Schnitt).

Ansonsten ist das Riff noch in recht gutem Zustand, allein wenn man bedenkt was für eine Artenvielfalt man hier erleben kann.

Manche sehen die Fische vor lauter Wasser nicht 8-)

Eine Fotogalerie des Hausriffes kann man sich hier anschauen.

Der Strand ist relativ Grobkörnig und zum Wasser hin sehr steinig, ohne Badeschuhe sollte man hier nicht rumlaufen, auch wegen der Temperatur. Es gibt kostenlose Liegen und fest verankerte Sonnenschirme und ein verstellbaren Sicht- und Windschutz. Am Strand ist sehr wenig Brandung, da die meisten Wellen am Riff abgefangen werden. Bei Ebbe liegt die Riff Kante frei und ohne Wellengang kann man hervorragende Bilder der Fischwelt vom Steg aus schießen. Hier kann man sehr weit rein laufen (ca. bis 80 cm Tief), aber nicht zu Weit um das Riff Dach nicht zu beschädigen.
Hier am Strand wird auch Kamel und Pferdereiten, sowie Quadfahren angeboten. Genutzt haben wir nichts davon, aber wir wurden in den 12 Tagen auch nur 1 mal gefragt. Ein Wellness Team macht hier am Strand auch ihre Runde und versucht Gäste für Ihre Anwendungen zu finden. Wir wurden auch nur einmal gefragt, dann nicht wieder. Weiterhin gibt es hier am Strand auch die Beach Bar die die Getränke in Plastikbechern ausschenkt, die Bars in der Anlage verwenden alle normale Gläser. Am Strand gibt es natürlich Toiletten, Duschen und Umkleidekabinen. Hier unten befindet sich auch das Diving Center der Magic Divers die Ausrüstung auch vermieten, div. Kurse und Tauchkurse anbieten sowie auch den Volleyballplatz.

Eine Fotogalerie des Strandbereiches kann man sich hier anschauen.

Eigentlich kann man rund um die Uhr was essen und Trinken, aber wenn man einen Ausflug hat möchte man evtl auch was mitnehmen, dafür kann man sich einen Abend vorher ein Lunchpaket bestellen. Die Lunchpakete die wir für unsere Ausflüge bekommen haben bestanden aus: 2 Brötchen mit Käse und Salami belegt, 1 Banane, 1 Apfel, eine Flasche Wasser (0,5l) und einen kleinen Tetrapack Apfel/Annanas Saft.

Fluglärm: Ja, es gibt ihn, er steht ja auch in der Hotelbeschreibung, aber so schlimm ist er nicht. 3 mal die Woche kommt ein dicker Airbus 330-200 im ziemlichen Tiefflug über die Anlage (echt sehenswert!) aber ansonsten fanden wir den "Lärm" der Flieger alles andere als störend. Im Gegenteil manmal war es unterhaltsam die Flieger zu beobachten.

Ein Fotograf macht ansonsten noch in der Anlage und am Strand seine Rund und Fotografiert die Leute, lässt sich posieren und bietet diese Fotos natürlich auch zum Kauf an.

Unsere Postkarten haben wir am 30.6.2008 hier in die "Mailbox" eingeworfen und kamen am 12.07.2008 in Deutschland, und eine Woche später in Japan an.

Wir hatten ein Doppelzimmer in Block 14b, Zimmer 1420, nicht zum Activity Pool, sondern nach hinten zum Garten/Strand raus. Die Zimmer haben Fliesenfußboden, sind schon leicht abgewohnt und haben alte Holzmöbel die aber noch gut in Schuss sind. Wir hatten ein großes Doppelbett mit einer Bettdecke, einen Kofferbock, eine große Terrasse mit 2 Stühlen und einen Tisch, sowie eine Minibar die täglich neu mit Pepsi Cola, Mirinda und Wasser aufgefüllt wurde.

Der Fernseher hatte sehr viele deutsche TV Sender (ohne Aussetzer) und der Schrank bot noch einen Elektronischen Safe den man mit eigener Kombination verriegeln konnte. Die Klimaanlage war gut Regelbar und die Zimmer waren sehr Hellhörig, man hörte sogar das Code eintippen des Nachbarn beim Safe. Die Zimmer haben eine Tür zum Nachbarzimmer, welche aber von der anderen Seite jeweils ohne Klinke ist, so das man die Zimmer nur verbinden kann, wenn beide Parteien die Tür öffnen.
Wir hatten im Magic Life Kalawy extra Autan gegen Mücken dabei, und haben es diesmal zu hause gelassen was sich als grober Fehler erwies. Die Wände zeigten schon etliche Spuren von zerschlagenden Mücken und wir sorgten für weitere Zwangsverschönerungen. In der ersten Nacht waren wir von der Anreise so erschlagen das wir nichts merkten, in der zweiten und folgenden Nacht waren wir immer auf der Jagd, bzw, die Viecher flogen jede Nacht Angriffe auf uns, und man konnte sich kaum wehren. Wir kauften in den Supermärkten diverse Anti Mücken Mittel was aber nicht viel brachte. Nach einer Woche hatten wir endlich einen kleinen Gecko im Zimmer, den wir hegten und Pflegten und einige der Mücken fraß. Inzwischen sind wir sehr Zielsicher und die Mücken fürchten uns.

Gäste anderer Zimmer in anderen Blöcken (Block 19) hatten keinerlei Mückenproblem, es liegt wohl an der Nähe zum Wasser.

Das Bad roch etwas "Muffig" und die Dusche war mit einer Faltwand abgetrennt. Ansonsten bot das Bad einen großen Spiegel, die üblichen Schmeichellampen und natürlich einen Fön. Hier im Bad fand sich die einzig normale Schutzkontakt Steckdose. Die Steckdosen im Zimmer waren zwar auch mit normalen Steckern verwendbar, aber nach dem rausziehen der Stromkarte waren die Steckdosen tot, sogar die Steckdose des Kühlschrankes. Wer trotzdem tagsüber seine Akkus laden möchte, aber keine Karte in dem "Stromkartenaufnehmer" lassen möchte kann einfach vorn an der Tür den linken Schalter mit Tesafilm festkleben, und am Bett den mittleren, dann hat die Steckdose neben der Terrasse Dauerstrom und zwar immer !

Von der Quantität gab es im Kalawy gefühlt mehr, Qualitativ hat es uns persönlich auch im Kalawy besser geschmeckt, wahrscheinlich kommt es auch auf das "drumherum" an. Lediglich das Obstbuffet war hier besser als das im Kalawy, dafür waren die Nachspeisen im Kalawy wieder mehr unser Ding.
Wie man merkt sind die Geschmäcker sehr verschieden und jeder wird es anders empfinden, von daher kann man Essen eigentlich nicht "bewerten",
sondern nur die Auswahl und die Qualität der Zutaten und die Verarbeitung des Essens.

Wer genaueres über das Essen, Trinken und drum herum wissen will, der sollte hier Klicken.

Der Service ist der Hammer, kaum ein Glas was beim Essen leer bleibt, Teller werden im Rekordtempo abgeräumt und wenn mal was zu Bruch geht ist innerhalb weniger Sekunden jemand da und beseitigt den Schaden. Es gibt immer mal Leute die man nicht "riechen" kann und wo der Service dann stockt, aber alles in allem waren wir Servicemässig sehr angetan vom Magic Life.

Die Gästebetreuung ist (von 09:00 Uhr - 12:00 Uhr und von 16:00 Uhr - 19:00 Uhr) fast immer erreichbar oder macht auch mal ihre Runde durch die Anlage und ist für Probleme und fragen immer da (Schöne Grüße an dieser Stelle).

Die Wäscherei haben wir auch mal getestet und bei der Abgabe des Wäschestück aus versehen das Datum des Vortages draufgeschrieben (War wirklich ein Versehen!) das betreffende Kleidungsstück hatten wir noch am Abend gewaschen und gebügelt zurück erhalten. WOW ! - sogar recht günstig.

Die Animation ist rund um den Pool angesiedelt und ist abgesehen vom Magic Radio eher dezent. Freiwillige werden für fast alles immer gefunden, und die Animation war hier überwiegend in Deutsch und gefühlt lustiger als im "Kalawy". Auch ein Schnuppertauchen findet für angehende Taucher am Pool statt.
Wir haben uns für die Animation hier auch nicht so richtig begeistern können, persönlich finden wir die Animation bei den RIU Hotels besser, die ist eher unser Ding, aber jeder hat andere Geschmäcker, denn viele andere konnten sich für die Magic Life Animation begeistern.

Das Creativ Center hätten wir evtl. gern genutzt, aber leider sind uns die Öffnungszeiten hier zu "kurz" gegenüber den Öffnungszeiten vom Kalawy, so das wir es gelassen haben.


Die Küchenführung
Jeden Dienstag und Freitag kann man eine Küchenführung mit der Gästebetreuung mitmachen.

Treffpunkt ist an der Rezeption um 15:30 Uhr, von wo es direkt runter in den Keller geht. Es ist nicht nur eine Showküche, sondern die richtige Küche wo auch viel los war...

Hier wurde das Abendessen vorbereitet und irgendwie standen wir immer im Weg.

Natürlich bekommt man hier wieder die Obligatorischen Schuhüberzieher und wird durch die doch recht kleine Küche geführt.

Wir waren die einzigen beiden Interessenten (Der Rest lag wohl am Pool) und bekamen so von Silke eine "Privat Führung" durch diese sehr saubere Küche und bekamen auch fast alle Antworten auf die Fragen die wir stellten.

Die Abendshows sind fast Identisch mit den Shows des Magic Life Kalawy Imperial, manche Shows wie z.b. die "Guest Show" (Mr oder Mrs Sharm El Sheikh Wahl) ist von der Zielgruppe eindeutig auf das Alter 14-23 Jahre ausgerichtet, obwohl es trotzdem Lustig ist. Schön daran ist das die Freiwilligen Tagsüber von der Animation schon gesucht werden.

Die Akrobatik bei den Shows ist hier auch absolut hervorragend, und das Animationsteam ist hier sogar Synchron beim Tanzen. Die Animateure kommen hier auch Sympatischer rüber und der Moderator passt hervorragend in die Rolle, seine Aussprache versteht man sogar über die Ela Anlage.

Die offene Arena hat mehr Flair als das Amphitheater des Kalawys und bietet auch gefühlt mehr Sitzplätze (wir haben es mal nicht nachgezählt). Ab und zu ist die Musik etwas übersteuert, aber das kommt wohl auch darauf an wo man sitzt.

Zu den Shows gibt es sonst nicht viel zu sagen, nur das sie absolut nicht unser Ding waren, wir Sie aber trotzdem angeschaut haben.

Zur Fußball EM wurde für das Endspiel die Abendshow (geplant war die Sketch Show) gecancelt und das Amphitheater wurde zur "Public Viewing" Bühne verwendet, mit Popcorn, Getränken und einem Sicherheitsdienst, hier haben wir dir Arena das erste mal richtig "Voll" erlebt. Wer sich nicht für Fußball interessierte hatte fast das ganze Hotel für sich, eine herrliche Ruhe herrschte fast überall.

Ansonsten wird Abends noch Life Musik geboten, und eine kleine Disco befindet sich auch noch auf dem Gelände, welche wir aber auch nicht genutzt haben, da die Disco nach vorn zu Sportsbar gehörte wo auch eine Leinwand für Fußball aufgebaut war.

Einen Abend gab es eine Pool/Toga Party, wo es auch Gegrilltes und Popcorn gab. Es war eine schöne Atmosphäre und hier steppte sozusagen der Bär.

Vom Hotel aus kann man den Shuttle Bus oder ein Taxi nehmen, ins nähere Hinterland kommt man von hier sehr schnell, da das Hotel doch sehr Zentral liegt. Oder man bucht über einen beliebigen Anbieter eine der Exkursionen ins Hinterland oder zum Schnorcheln. Auch Ausflüge nach Jordanien, Kairo, Luxor und Jerusalem werden hier angeboten.

Für viele Ausflüge wäre es sogar besser ein Hotel in Dahab zu haben, da man sich dann etliche Kilometer Busfahrt sparen könnte.

Egal über welchen Veranstalter man bucht, man landet immer irgendwie beim Veranstalter "Travco", der die örtlichen Touren anbietet und organisiert. Letztendlich muss jeder wissen was er erleben will und wo er bucht.

Eine Übersicht der Ausflugsprogramme aus dem Juni 2008 findet sich hier.

Nach 600m Fußweg kommt man endlich am ende des Steges an.

Wir haben uns mal den Spaß gemacht und den Steg des "Tropicana" Hotels in der übernächsten Nachbaranlage besucht, der gute 600m lang ist. Ganz einfach ist das "drauf schleichen" auf diesen Steg der Exklusiv für die Gäste des Hotels da ist nicht, aber es ist machbar. Wir haben uns gedacht: "Was wollen die denn machen ?, mehr als uns zurück schicken können die nicht."

Auf halber Strecke gibt es einen Einstieg in das Wasser.

Am Ende dieses gewaltigen langen Stegs ist das Wasser auch ca nur 80cm tief und man muss noch ein Stück weiter raus, bevor dort das Riff sichtbar wird. Hier ist auch viel Wassersport wie Windsurfing zu beobachten, und weniger Fische als am Steg vom Magic Life Hotel.

Gäste von diesem Hotel, mit denen wir uns auf dem Steg unterhalten hatten kannten die Riffe hier vor Ort und waren mit der Anlage und dem Hotel so weit zufrieden. Die haben, nach deren Aussage, auch nur 1029 Euro für 4 Wochen bezahlt, ein extra Rentner Spezial Dauer Preis..., echt heftig.

 

Was uns aufgefallen ist

 

- Viele Fehler, die in dieser Anlage gemacht worden sind, hat man im Kalawy vermieden. Dafür hat man im Kalawy neue gemacht...